„Das junge österreichische Unternehmen Espressomobil sorgt für eine schöne Österreich-Premiere: Mit neuester Technologie kann ab Mitte September jeder individualisierte Schriftzüge, Bilder oder sogar Fotos in seinen Kaffee zeichnen.“

Wien

Die besten Geschichten erzählt das Leben? Von wegen. Mit der Innovation, die Espressomobil jetzt nach Österreich bringt, ist es bester Kaffee! Denn mit den so genannten „Coffee Ripples“ setzt das junge österreichische Unternehmen dem Latte Art-Trend nun das Sahnehäubchen auf. „Mit dieser neuen Technik ist es uns nun möglich, nicht nur simple Blumen in den Milchschaum zu zeichnen, sondern gar Schriftzüge oder sogar Fotos in einer unglaublichen Schärfe auf unseren Kaffee zu zaubern“, freut sich Espressomobil -Geschäftsführer Moriz Fleissinger. Gemeinsam mit den Partnern und Kaffeebrüdern Peter Lindmoser und Reinhold Lindmoser ist dieser Cup-Coup gelungen.

 Was sind Coffee-Ripples?

Und das ist nicht nur auf dem heimischen, sondern gar auf dem europäischen Markt eine echte Sensation. Schließlich ist die Technologie, die das möglich macht, erst wenige Monate alt. Konkret handelt es sich bei Coffee Ripples um ein israelisches Start-up, mit dem in Amerika aktuell Weltmarken wie Gucci oder Carrera arbeiten. Und jetzt macht Espressomobil diesen coolen und neuen Kaffee-Trend auch Österreichs Kaffeelovern zugänglich. Unter dem Namen „Coffee Stories“ werden ab September eben Geschichten mittels Milchschaum erzählt. Reinhold Lindmoser: „Diese Technik ist für trendige Cafe´s wie Gucci oder Carrera eben deshalb so interessant, weil erstmals Kaffee selbst, und nicht bloß der Cup, als sympathischer Werbeträger und Überbringer von Corporate-Botschaften genutzt werden kann.“

Wie funktionieren Coffee-Ripples?

Das Beste daran: Es bedarf keiner großen Kunst, wie etwa bei der aktuell so populären Latte Art. Vielmehr wird mittels modernster Technik binnen Sekunden und in höchster Präzision feinster Kaffeestaub auf den bereits fertigen Kaffee-Latte oder Cappuccino aufgetragen. „Die Sache funktioniert im Grunde wie ein Drucker, der statt Tinte eben geschmacklosen Kaffeestaub aufträgt“, bringt es Reinhold Lindmoser vereinfacht auf den Punkt. Besonderes Highlight: Die Motive, die den Kaffee versüßen, kann jeder Kunde entweder aus einem riesigen Pool wählen, oder sogar munter selbst kreieren. Und das noch dazu herrlich einfach: Die kostenlose App „Coffee Ripples“ ermöglicht es, binnen Sekunden zum Beispiel ein Foto direkt hochzuladen, um damit seinen Kaffee zu pimpen.

Für wen sind Coffee-Ripples?

Konkret wird Espressomobil diese neue Technologie sowohl im Business-Bereich als auch im Consumer-Segment einsetzen. „Ausgewählte Unternehmen, welche uns für Firmenfeiern oder dergleichen buchen, bekommen auf Wunsch nun nicht nur besten Kaffee, sondern besten Kaffee mit ihrem Logo drauf. Oder einem coolen Spruch. Oder dem Foto vom Chef“, so Reinhold Lindmoser augenzwinkernd. Für den Kunden, der bei einem Espressomobil auf der Straße einfach seinen Kaffee ordert, steht dieses individuelle Angebot ebenso zur Verfügung: „Zu Beginn wird unser fixer Standort in der Mariahilfer Straße damit ausgerüstet sein. Auf Sicht werden aber auch unsere Espressomobile stets Coffee-Stories erzählen können“, so Reinhold Lindmoser. Und dann steht der Kreativität der Menschen nichts mehr im Wege und erstmals kann jeder personalisierten Kaffee trinken – oder verschenken.