Espressomobil sorgt bereits auf rund 1.700 Events und an fixen Standorten für genussvolle Kaffeemomente in ganz Österreich. Nun hebt das erfolgreiche Unternehmen eine neue Form des Marketings aus der Taufe: Espressomarketing. Damit wird Geschäftskunden nun ein Service geboten, bei dem jede Marke von den positiven Effekten des Kaffeegenusses profitieren kann.

Schon seit sechs Jahren verbindet das Wiener Unternehmen Espressomobil die Menschen der Stadt erfolgreich untereinander. Schließlich beginnen viele zwischenmenschliche Beziehungen mit einem guten Kaffee. Ein Erfolgsrezept, dass die drei Partner Peter & Reinhold Lindmoser und Moriz Fleissinger nun seit zwei Jahren mittels neuem Franchise-Konzept auch hinaus aus Wien und sogar in die weite Welt tragen: Franchise-Partner in Graz, Salzburg, Linz und sogar Dubai verbreiten inzwischen erfolgreich Kaffeeduft Marke Espressomobil. 

Doch nun setzt das Trio mit einer weiteren Innovation zum nächsten Höhenflug an. Und dabei geht es diesmal um jeden Unternehmer und jede Unternehmerin, die neue KundInnen aktivieren oder bestehende mittels höchstem Kaffeegenusses näher an sich binden möchte. „Wir haben mit unserem Espressomarketing eine neue Form der Emotionalisierung gefunden. Damit kann nun im Grunde jeder das positiv besetzte Thema Kaffee für sich und seine Marke nutzen“, frohlockt Chef-Drittel Reinhold Lindmoser.

ABER WAS IST ESPRESSOMARKETING?

Die Sache ist einfach erklärt: Espressomobil brandet seine berühmten 33 Apes im Corporate Design einer anderen Marke und stellt diese in Folge entweder im Point of Sale oder davor auf, um Passanten und Kunden feinste Espressi zu schenken. 60 Sekunden dauert es den perfekten Kaffee zuzubereiten. In dieser Zeit kommen wir mit Ihren Kunden ins Gespräch und können Produkte erklären oder Videos am iPad zeigen. Selbst konkrete Abschlüsse lassen sich mit Espressomarketing erzielen und erhöhen Ihre Conversion Rate“, führt Lindmoser aus. Schließlich würde nur wer im steten Kampf um Aufmerksamkeit seine Konsumenten positiv überrascht wird relevant und erfolgreich bleiben.“

Vor allem große Auto-und Pharmahersteller sowie Handels und IT-Unternehmen nutzen dieses attraktive Angebot von Espressomobil bereits als Frequenzbringer bei Messen, Kongressen und Corporate Events. Ein Mitgrund dafür ist ein weiterer innovativer Schritt, den Espressomobil im vergangenen Jahr getan hat: Die Digitalisierung des Kaffeemarktes! Lust auf Kaffee in ihrem Markengewand?

DIGITALE INNOVATIONEN.

Mit den so genannten Coffee-Ripples markierte Espressomobil im vergangen Jahr den wohl innovativsten Akzent auf dem heimischen Kaffeemarkt. Eine Technologie, die es möglich macht, Geschichten auf Milchschaum zu erzählen. Mittels modernster Technik wird binnen Sekunden und in höchster Präzision feinster Kaffeestaub auf bereits fertige Cappuccini aufgetragen. „Die Sache funktioniert im Grunde wie ein Drucker, der statt Tinte eben geschmacklosen Kaffeestaub aufträgt“, bringt es Reinhold Lindmoser auf den Punkt. Besonderes Highlight: Die Motive, die den Kaffee versüßen, kann jeder Kunde entweder aus einem riesigen Pool wählen, oder sogar munter selbst kreieren. Und das noch dazu herrlich einfach: Die kostenlose App „Coffee Ripples“ ermöglicht es, binnen Sekunden zum Beispiel ein Foto direkt hochzuladen, um damit seinen Kaffee zu pimpen. Abgesehen davon, hat Espressomobil eine eigene online Applikation gelauncht, um die Standortsuche der Espressomobile so einfach wie möglich zu gestalten und bietet digitalen Lesespaß mit dem App Zcircle an.

BLICK IN DIE ZUKUNFT.

„Unser erklärtes Ziel ist es, weiterhin qualitativ hochwertig und dennoch schnell zu wachsen“, gibt Lindmoser die Route für dieses Jahr vor. Das gilt natürlich für den Muttermarkt Wien genau so, wie für das erfolgreich gestartete Franchise-Modell. So sollen schon bald in allen österreichischen Landeshauptstädten Espressomobile sein die Menschen mit bestem Kaffee versorgen.